fiddle di du – der Podcast rund ums Fiddeln

Podcastfolge #09 – Trau deinen Ohren

Herzlich Willkommen zu Fiddle di du, dem Podcast rund um die Fiddle. Ich bin Ulli Buth, ich bin Fiddle- und Geigenlehrerin und Musikerin aus Hamburg, und in diesem Podcast spreche ich über alles rund um die Fiddle. Ich tauche ein in verschiedene Musikstile, ich verrate euch Tricks zum Fiddle spielen, ich führe Interviews mit weiteren Expert:innen und erzähle euch Geschichten rund um mein Lieblingsinstrument. Viel Spaß beim Lauschen!

Hallo und herzlich Willkommen zu einer neuen Folge des Podcasts fiddle di du, dem Podcast rund ums Fiddeln. Heute möchte ich gerne über eines meiner Lieblingsthemen sprechen, und zwar über das Thema Lernen nach Gehör. Ich möchte mal so ein bisschen schauen, was eigentlich der Unterschied ist zwischen Lernen nach Noten und Lernen nach Gehör. Ich habe schon in den Folgen vorher immer mal wieder erwähnt: Ich bin ein großer Fan davon, nach Gehör zu lernen, und ich möchte ein bisschen über meine eigenen Erfahrungen sprechen, wie ich nach Gehör lerne, was ich bei meinen Schüler:innen erlebe, und natürlich möchte ich auch ein paar Tipps und Tricks verraten, wie man daran gehen kann, wenn man das bisher nicht gemacht hat.

Gerade wir Geiger haben Geige ja meistens im klassischen Musikunterricht gelernt, an einer klassischen Musikschule, und wir haben nach Noten spielen gelernt. Und wenn von uns dann zum ersten Mal gefordert wird, wir sollen etwas nach Gehör spielen, und wir sollen etwas ohne Noten spielen, dann sind wir erst mal oft überfordert und wissen gar nicht, was wir machen sollen. Wir klammern uns oft an die Noten, die geben uns Sicherheit, und die geben uns Halt und die sagen uns halt genau, was und wie wir das spielen sollen. Und das gibt einem erstmal natürlich eine große Sicherheit. Auf der anderen Seite habt ihr das vielleicht auch schon mal erlebt, dass jemand euch gefragt hat „Sag mal, du spielst doch Geige, spiel doch mal was vor“, oder du warst vielleicht mit anderen Leuten zusammen, die auch Musik gemacht haben, und hättest gerne mitgespielt und hast dann aber einfach in dem Moment nicht gewusst, was du spielen sollst, weil ja keiner dir Noten hingestellt hat, und ohne Noten warst du einfach überfragt, was soll ich denn, welche Noten soll ich denn da spielen? Es kann also wirklich eine sehr große Herausforderung sein, wenn man dann zum ersten Mal die Noten weglassen will.

Der erste Impuls ist dann, Dinge auswendig zu lernen, sprich ich hab meine Noten hier auf dem Notenständer und dann versuche ich, mir diese Noten einzuprägen und diese Abläufe einzuprägen, und hier möchte ich schon mal einen ganz klaren Unterschied machen zwischen auswendig lernen und nach Gehör lernen oder nach Gehör spielen, denn das ist ein anderer Vorgang, der da vor sich geht. Auswendig lernen heißt einfach, sich ein Stück, das man nach Noten spielt, einzuprägen, und nach Gehör lernen ist eine andere Methode, und die Musik, die man nach Gehör lernt, die speichert sich irgendwie anders ab im Körper. Deshalb ist es auch ein Unterschied, ob man einen Tune nur nach Gehör lernt, sofort, und nachher vielleicht Noten als Erinnerungsstütze zur Hilfe nimmt oder ob man einen Tune nach Noten lernt und ihn dann versucht, auswendig zu spielen danach. Ich kann euch aus eigener Erfahrung sagen, es ist am Anfang mühsamer vielleicht, das nach Gehör zu lernen, aber letztendlich hat man ihn viel besser drauf nachher, und wenn man einen Tune viel nach Noten spielt und dann versucht auswendig zu lernen, ist es oft am Anfang natürlich leichter, weil man halt die Noten hat, und man kann ein Stück sofort spielen, aber das dann nachher auswendig zu lernen ist tatsächlich schwieriger. Das ist zumindest meine Erfahrung. Ich habe oft Stücke nach Noten erstmal spielen müssen, weil ich schnell mir ein Programm drauf schaffen musste, um bei einer Band mitzuspielen zum Beispiel, und hab dann im Nachhinein versucht, diese Tunes auswendig zu lernen. Das geht natürlich auch, aber es ist einfach schwieriger.

Ich bin nun kein absoluter Gegner von Noten, im Gegenteil, ich finde Noten super praktisch. Noten sind auch das Erste, was ich zu lesen gelernt habe, bevor ich irgendwelche Wörter lesen konnte, konnte ich Noten lesen, fragt mich nicht, warum, aber das war so, und ganz oft höre ich eine Melodie und sehe die Noten schon vor mir, und ich habe irgendwie das Glück, dass ich Melodien auch total schnell aufschreiben kann, also ich höre sie und ich schreib sie in Noten auf. Das geht bei mir genauso einfach wie ein Diktat von Schrift, von Wort, und Noten sind einfach eine ganz tolle Erinnerungsstütze, wenn man einen Tune nach Gehör gelernt hat, und dann lernt man immer mehr Tunes und immer mehr Tunes, und natürlich sind die nicht alle sofort parat, und dann ist es natürlich gut, wenn man Noten hat, um sich daran zu erinnern, wie der Tune überhaupt geht. Wir kennen alle Beispiele von berühmten Musiker:innen, die nie Noten gelernt haben, und natürlich geht auch das. Man braucht keine Noten, um Musik zu machen, das ist ganz klar, aber sie sind sehr hilfreich. Man kann, wie gesagt, Melodien aufschreiben, man kann sie sich so merken, man kann sie als Erinnerungsstütze verwenden, und natürlich, wenn es dann um komplexere Arrangements geht, wenn man zweite Stimmen schreiben will oder eine Begleitung dazu schreiben will, dann je komplexer es wird, desto besser ist es natürlich auch, die Noten dazu aufzuschreiben.

Ich erlebe allerdings bei meinen Schüler:innen eine große Sehnsucht danach, Musik auch ohne Noten spielen zu können, Musik frei spielen zu können und eben nach Gehör zu spielen und zu lernen. Und wenn ihr mich fragt, ist es ein ganz wichtiger Bestandteil des Musik Lernens, dass man lernt, Melodien auch nach Gehör zu spielen. Wenn ihr das mal mit der Sprache vergleicht, ihr redet ja auch nicht nur das, was jemand euch vorsetzt, ihr redet ja auch, ihr lest ja nicht nur was ab, wenn ihr redet, sondern normalerweise redet ihr einfach aus dem Bauch heraus das, was ihr denkt und das, was ihr fühlt, und so ähnlich kann man das in der Musik auch übersetzen, dass ihr eine Melodie im Kopf habt, die ihr dann ausdrückt auf eurem Instrument oder mit eurer Stimme, und dann habt ihr eben keine Noten vor euch, sondern es kommt aus euch raus und ich meine damit nicht nur das Improvisieren, also das freie, ganz freie Spielen von Musik, sondern ich meine auch, wenn ihr jetzt eine Melodie nach Gehör lernt, dann werdet ihr die auch auf eine ganz bestimmte Weise interpretieren, die eure ganz eigene ist, und ihr habt viel mehr Freiheit mit dieser Melodie, wenn ihr sie nach Gehör lernt, als wenn ihr sie von Noten abspielt, und das gilt ganz besonders für die Musik, mit der ich mich nun am meisten beschäftige, und das ist Folkmusik. Folkmusik ist sowieso eine Musik, die traditionell übers Ohr überliefert wird, man sitzt gemeinsam mit der Familie am Küchentisch und spielt Musik und lernt die Musik vom Vater, von der Mutter, von der Tante, wer auch immer, und da liegen auch keine Noten auf dem Küchentisch. Diese Tunes werden dann in Sessions gespielt und so weitergegeben, heutzutage auf irgendwelchen Workshops, und das ist ein bisschen wie dieses Spiel Stille Post, wo man in einem Kreis sitzt, und man muss den Nachbarn was ins Ohr flüstern, und der fl+stert es dem nächsten ins Ohr, und meistens kommt dann nach einem Kreis was ganz anderes dabei raus, so ähnlich ist es mit Melodien tatsächlich auch, und deshalb gibt es von Tunes, die schon alt sind und sehr bekannt und in auch in weiten Teilen der Welt gespielt werden, da gibt es tausende Versionen von, weil das eben immer über Gehör überliefert wurde, und wenn ihr dann mal nach Noten schaut, werdet ihr eben auch 1000 Versionen finden, und keine ist falsch, das sind alles valide Versionen des gleichen Tunes, die einfach unterschiedlich übermittelt wurden, und was in diesen Noten eben in den allermeisten Fällen auch nicht steht, ist, wie man diese Melodie spielen kann, sprich Verzierungen, Bindungen, Phrasierung etcetera, also alles, was ein Musikstück erst wirklich zu Musik werden lässt, das findet ihr in den Noten gar nicht, und diese ganzen kleinen Variationen, die man spielen kann, die tauchen eben auch nicht auf, und wenn ihr jetzt diese Noten vor den Augen habt, dann denkt ihr halt „Ja, ich muss diese Noten spielen, weil die da ja so stehen“ und kommt vielleicht gar nicht auf die Idee, dass ihr ja auch eine Wendung etwas anders spielen könntet oder dass ihr hier mal drei Achtel durch einen Roll ersetzen könntet oder was weiß ich. Also das Gehirn denkt dann, ich muss das jetzt so spielen, wie das da in den Noten steht, und der Kreativität werden so ein bisschen die Scheuklappen aufgesetzt. Wenn ihr im Gegenzug eine Melodie nach Gehör lernt und die ganz oft hintereinander spielt, kommt ihr wahrscheinlich auf Ideen, was man mit dieser Melodie alles machen kann und wie man die anreichern kann und wie man sie variieren kann und da kommt eben eure Möglichkeit ins Spiel, freier zu werden und mehr zu improvisieren und das Stück so zu gestalten, wie ihr das gerne hättet.

Jetzt bin ich schon etwas abgeschweift, ich möchte nochmal darauf zurückkommen auf den Unterschied zwischen nach Gehör lernen und nach Noten lernen. Für mich ist das nach Noten lernen immer ein Umweg, denn die Noten gehen über die Augen ins Gehirn, werden verarbeitet und dann in die Finger geschickt, und der Weg nach Gehör ist irgendwie direkter, es geht ins Ohr und dann direkt ins Hirn und idealerweise ins Herz und von daraus in die Finger. Und es ist ein direkter Weg für mich.

Damit möchte ich jetzt zu ein paar Tipps und Tricks kommen, wie man das machen kann, Melodien, Stücke, Tunes nach Gehör zu lernen.

Also der Tipp Nummer eins ist hören, hören, hören. Hört dieses Stück, das ihr lernen wollt, einfach rauf und runter, langsam, schnell wie ihr wollt. Wenn ihr zum Beispiel auf YouTube einen Tune hört, könnt ihr da auch die Geschwindigkeit einstellen und das langsamer abspielen lassen, damit ihr das besser hören könnt, was da eigentlich passiert. Gerade wenn es sich um sehr schnellen Tune handelt, kann das sehr von Vorteil sein. Aber hört es einfach immer wieder, kriegt es richtig gut ins Ohr.

Und dann komme ich zu Tipp Nummer zwei: Singt den Tune mit, denn wenn ihr einen Tune singen könnt, dann ist das schon die halbe Miete, dann könnt ihr ihn eigentlich schon, dann müsst ihr das nur noch in die Finger kriegen, aber wenn ihr den Tune singen könnt, ist es eigentlich safe, dann habt ihr ihn. Habt auch keine Angst, wenn der Tune einen großen Tonumfang hat und ihr in die höchsten Höhen gehen müsst. Das muss sich nicht gut anhören, das ist völlig egal, wichtig ist wirklich nur, dass ihr es ins Ohr kriegt.

Ihr habt ihn jetzt ganz oft gehört, ihr könnt ihn singen und jetzt müsst ihr ihn nur noch aufs Instrument bringen. Dazu müsst ihr erst mal rausfinden, auf welcher Note fängt der Tune an? Und dann probiert ihr einfach aus, und irgendwann werdet ihr den richtigen Ton gefunden haben. Und dann müsst ihr rauskriegen, was ist die zweite Note und wie ist der Rhythmus eigentlich. Probiert hier einfach aus. Trial and error ist hier die richtige Methode. Wenn ihr das zum ersten Mal macht, nehmt euch erst mal ein langsameres Stück, ein einfaches Stück mit nicht so großem Tonumfang, mit nicht so großen Intervallen, ihr könnt es auch erstmal mit Kinderliedern oder bald wieder ganz aktuell mit Weihnachtsliedern probieren. Die könnt ihr eh singen, die habt ihr seit Jahrzehnten im Kopf, probiert es dann einfach aus und irgendwann werdet ihr die richtigen Töne auf der Geige finden. Und das mag am Anfang total lange dauern und langwierig sein, aber mit jedem Stück, das ihr lernt, wird es einfacher. Das ist wirklich auch eine Trainings-Sache, das habe ich bei all meinen Schüler:innen erlebt, die bei mir angefangen haben, etwas nach Gehör zu lernen, die werden immer schneller damit. Ihr trainiert wirklich Euer Gehör und euer Gehirn darauf, Melodien zu erkennen und auf dem Instrument wiederzugeben.

Was auf jeden Fall sehr hilfreich ist, ist wenn ihr eure Tonleitern könnt, wenn ihr Arpeggios spielen könnt, sprich wenn ihr wisst, wie ihr zum Beispiel eine D-Dur Tonleiter spielt, wie ihr einen D-Dur Akkord auf der Geige abbildet. Das ist total hilfreich; gerade wenn ihr Folktunes lernt, dann findet ihr immer wieder Elemente von Tonleitern und von Terztonleitern und von Arpeggios in den Tunes, die einfach dann in verschiedener Reihenfolge quasi zusammengesetzt sind, und wenn ihr da quasi euer Handwerkszeug drauf habt, Tonleitern und Arpeggios, dann ist es viel einfacher, dass ihr diese Melodien auch auf dem Instrument spielen könnt, dann müsst ihr nicht mehr nachdenken, „oh, muss ich jetzt ein f oder ein fis spielen?“ Das wissen eure Finger dann automatisch. Also, ich kann euch wirklich nur empfehlen: Lernt eure Tonleitern, lernt eure Arpeggios und beschäftigt euch ein wenig mit Harmonielehre, denn auch das ist total hilfreich. Wenn ihr jetzt wisst, dass wenn ein Tune in D-Dur ist, ist das schon mal gut, wenn ihr das rausfindet. Okay, ich möchte jetzt einen Tune lernen und ihr findet raus, der ist in D-Dur, dann hilft es euch zu wissen, das zur Tonart D-Dur auch, dass da ganz oft ein G-Dur vorkommt und ein A-Dur und vielleicht auch mal ein H-Moll. Ihr müsst jetzt nicht unbedingt die absoluten Profis in Musiktheorie werden, dass ist überhaupt nicht nötig, wenn ihr Folktunes spielen wollt, aber je mehr ihr wisst, desto leichter wird es euch fallen, Melodien schnell nach Gehör zu lernen.

Eine weitere Sache, die sehr hilfreich ist, ist wenn ihr es lernt, Intervalle zu erkennen. Also was ist eine Terz, was ist eine Quarte, was ist eine Sexte, wie hört sich das an, eine kleine Sexte, eine große Sexte und so weiter, und wenn ihr diese Intervalle dann auch auf der Geige spielen könnt. Ihr könnt ja auf YouTube mal danach suchen, es gibt da verschiedene Videos, die euch dabei helfen, euer Gehör zu trainieren und Intervalle zu trainieren, denn auch das wird euch sehr helfen, wenn ihr jetzt einen Tune lernen wollt nach Gehör und ihr hört dann, okay, der fängt auf dem G an und dann kommt ein hörerer Ton, der ist eine Quinte höher, das ist dann ein D, und wenn ihr das drauf habt, ist das auf jeden Fall sehr hilfreich.

Ja, das waren jetzt meine Tipps und Tricks, wie man daran gehen kann. Wenn ihr jetzt ganz neu damit anfangt, dann versuch, wirklich mal, ein einfaches Stück rein nach Gehör zu lernen und lasst die Noten wirklich weg, auch wenn ihr zwischendurch mal spicken wollt – größtes Verständnis – aber versucht es wirklich erst mal ohne Noten und wenn ihr das dann einmal ohne Noten gespielt habt, dann nehmt euch die Noten gerne als Erinnerungsstütze, oder wenn ihr bestimmte Sachen noch nicht verstanden habt, dann ist es ganz gut, das dann auch mal in den Noten zu sehen, aber versucht es erstmal nach Gehör und ihr werdet merken, wie tief sich das in euer Gedächtnis eingräbt. Und wenn ihr den denn wirklich richtig gut lernt und dann auch nochmal ganz oft wiederholt, nachdem ihr ihn gelernt habt, ist er irgendwann so tief drin, dass ihr ihn nicht mehr vergessen könnt, dann könnt ihr ihn zehn Jahre nicht spielen und dann ist er wieder da, ich schwör euch, das funktioniert. Wichtig ist schon, dass ihr den Tune, wenn ihr ihn dann einmal gelernt habt, auch so oft wiederholt wie möglich, denn mit jeder Wiederholung sackt er tiefer. Ich hab schon viele Tunes gelernt, die ich dann tatsächlich wieder irgendwann vergessen habe, weil ich sie vielleicht nicht so toll fand oder weil ich sie einfach nicht oft genug wiederholt habe, und dann musste ich, brauchte ich erst mal wieder so einen Anschub, um den wieder neu zu lernen. Je öfter ihr ihn wiederholt, desto tiefer sinkt er in eure Gedächtniszellen sozusagen.

Und dann noch ein Heads Up von mir, wenn ihr einen neuen Tune lernt und ihr habt dann am Abend das Gefühl, ihr habt ihn schon wieder vergessen und seid verzweifelt, dann schlaft mal drüber, vielleicht ist er am nächsten Tag schon wieder da. Oft ist es so, dass das Gehirn erstmal eine Weile braucht, es zu verarbeiten, diese ganzen Noten, die da im Kopf herumschwirren und dann ist es erst mal überfordert und dann muss man erst mal darüber schlafen, dem Gehirn Zeit geben, die ganzen Noten zu sortieren, und manchmal wacht man dann auf und dann hat man die Melodie im Kopf. Also, seid geduldig mit euch und gebt eurem Gehirn die Zeit, gebt euch die Zeit zu lernen, nach Gehör zu spielen, und ihr werdet sehen, wenn ihr das dann erstmal könnt, wie viel Spaß es macht und wie viel freier man sich auch fühlt, wenn man etwas einfach nach Gehör spielen kann.

Mich würde jetzt interessieren, was eure Erfahrungen sind mit dem Lernen nach Gehör, ob euch das leicht fällt oder schwer fällt. Vielleicht habt ihr noch mehr Tipps. Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir dazu schreibt und wenn ihr mehr über mich wissen wollt, findet ihr die Infos über mich und mein Angebot wie immer unter www.fiddleschool.de, ihr findet mich auf Facebook und auf Instagram, und wenn euch die Folge gefallen hat, freue ich mich auch über eine gute Bewertung. Bis zum nächsten Mal, alles Liebe und fiddle on, eure Ulli.

Wie du in 5 Schritten zur Fiddler:in wirst!

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